Ein funktionierendes ISMS beginnt nicht bei der Technik, sondern bei der Frage: Welche Geschäftsprozesse sind für Ihr Unternehmen kritisch – und wo entstehen Risiken?
Mit dem Feature „Prozesse“ erfassen Sie genau diese Abläufe. Sie legen damit die Basis für Schutzbedarfsanalysen und verknüpfen die zugehörigen Assets, wie Software, Systeme oder Daten.
Fokussieren Sie sich auf geschäftsrelevante und sensible Prozesse, z. B.:
Kundenbetreuung / CRM / Angebotsversand
Veraltungsvorgänge z. B. Meldewesen, Anträge bei öffentlichen Einrichtungen
Rechnungsstellung / Buchhaltung / Zahlungsabwicklung
Personalmanagement / Gehaltsabrechnung / Onboarding
Entwicklung & Produktmanagement
IT-Betrieb & Benutzerverwaltung
Logistik / Versand / Lager
Vertragsmanagement
Webshop-Betrieb / E-Commerce
Interne Kommunikation / Geschäftsführung
Je nach Unternehmensgröße können auch standort- oder abteilungsspezifische Prozesse sinnvoll sein.
Seien Sie so detailliert wie nötig, so schlank wie möglich!
Ein grober Prozess wie „IT-Betrieb“ kann sinnvoll sein, wenn Sie einen Gesamtüberblick schaffen wollen.
Kleinteiligere Prozesse wie „Benutzerrechte verwalten“ oder „Mitarbeiterkonten löschen“ sind hilfreich, wenn Sie gezielte Schutzbedarfs- und Maßnahmenverknüpfungen benötigen.
Tipp:
Wenn unterschiedliche Schutzbedarfe oder Risiken bestehen, ist es sinnvoll, einen Prozess in mehrere Teilprozesse zu unterteilen. So können Sie später Assets und Maßnahmen präziser zuordnen.
Mit Klick auf das "Netzwerk-Icon" können Sie sich die Systemlandschaft anzeigen lassen, sofern Sie bereits Assets miteinander verlinkt haben.
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